1962

Die erste Jahreshauptversammlung des FC Langenegg fand am 6. Jänner 1962 statt. Ludwig Eugster wurde damals zum ersten Obmann gewählt.

Ebenso wurde der Jahresbeitrag mit ATS 50,-- festgesetzt. Wer auf dem Training nicht erschien, musste ATS 10,-- Strafe bezahlen.

In dieser Zeit gab es innerhalb des Vereins einige Meinungsverschiedenheiten. Unter anderem wurde sogar darüber diskutiert, den Verein aufzulösen.

Deshalb fand am 30. Juni 1962 eine außerordentliche Versammlung statt, in der der Vorstand neu gewählt wurde. Neuer Obmann wurde Rudi Schindler.

 

 

1973

Am 23. Juli 1973 fanden bereits die nächsten Neuwahlen statt. Rudi Schindler, der gleichzeitig als aktiver Spieler im Verein war, gab die Funktion als Obmann ab. Sein Nachfolger wurde Edmund Sutterlüty.

Außerdem begann man in diesem Jahr auch mit dem Bau des Fußballplatzes in Unterstein.

Mit Hartwig Eugster stellte der FC Langenegg den Torschützenkönig in der Bregenzerwälder Liga.

 

1975

Dem FC Langenegg gelingt in der Meisterschaft 1974/75 der Meistertitel in der Bregenzerwald Liga unter Trainer Rudolf Schwarz.

 

1977

Ab 2. März 1977 übernahm Walter Schiener das Training der 1. Kampfmannschaft. Er erhielt monatlich ein Fixum von ATS 1.500,-- und zusätzlich je Sieg ATS 400,-- bzw. für ein Remis ATS 200,--, was damals für den Verein eine beträchtliche Ausgabe war.

Auf der Versammlung vom 18. Februar 1977 stellt er sich dem Verein vor. Hier ein kleiner Auszug aus dem Protokoll:

"Walter Schiener erklärt, dass dem FC Langenegg ein guter Ruf vorauseilt, deshalb hat er sich bereit erklärt, das Training zu übernehmen. Die technischen, taktischen und konditionellen Voraussetzungen sind das um und auf einer erfolgreichen Mannschaft. Um die konditionellen Voraussetzungen zu schaffen, wird im März 3x wöchentlich trainiert. Ein konditionell starker Spieler wird die Entscheidungen der Schiedsrichter (auch Fehlentscheidungen) besser annehmen wie ein konditionell schwacher Spieler. Das Training wird auf 18.30 Uhr festgelegt. Nachzügler ohne triftigen Grund werden nicht berücksichtigt. Probleme, die die Mannschaft, den Trainer oder ein Spiel betreffen, werden mit dem Trainer besprochen. Während dem Training wird nicht gesprochen."

 

1978

Ab der Herbstsaison 1978 übernahm Rudolf Schwarz wieder das Training der 1. Mannschaft. Der Bau des Sportplatzes ist immer noch nicht abgeschlossen, es wird ein Bauausschuss gegründet.

 

1979

Der Verein schreibt erstmals rote Zahlen. Außerdem wird auf der Spielerversammlung vom 8. Juli 1979 beschlossen, die Reservemannschaft aufzulösen.

 

1983

Der Mitgliedsbeitrag wird auf ATS 100,-- erhöht.

 

1984

Der Kontostand des FC Langenegg hat sich erholt und ist wieder im Plus.

 

1986

Das FC-Fest im Sommer 1987 (5.7. – 7.7.) brachte einen Rekordgewinn von ATS 244.688,03. In diesem Sommer werden auch die Mannschaftskabinen neu- bzw. umgebaut. Dies war damals nur unter großem Einsatz der eigenen Spieler möglich.

 

1992

Im Jahre 1992 wird die blaue Karte und die Turnierform im Nachwuchsfußball eingeführt.

Der Mitgliedsbeitrag beim FC Langenegg wird auf ATS 150,-- erhöht.

Es wurde auch damals schon darüber diskutiert, eine Damenfußballmannschaft zu machen. Allerdings scheiterte dieses Vorhaben am mangelnden Interesse der Damen.

In diesem Sommer wurde der Geräteschuppen erstellt, der am 24. Oktober 1992 fertiggestellt wurde.

 

1994

Vom 28.03. bis 02.04.1994 wurde erstmals ein Trainingslager (in Jesolo) veranstaltet. Daran nahmen 25 Personen teil.

 

1995

Dieses Jahr war sicher eines der ereignisreichsten in der Geschichte des FC Langenegg:

Die 1. Mannschaft holt sich zum zweiten Mal seit ihrem Bestehen den Meistertitel unter Trainer Roland Rummer.

Auf der Jahreshauptversammlung am 6. Jänner 1995 wird der Bau der neuen Sportanlage vorgestellt und mit 11:4 Gegenstimmen beschlossen. Die Bauverhandlung am 22.5.1995 verläuft positiv und somit stand dem Bau der neuen Anlage von seiten der Behörden nichts mehr im Wege.

Im Herbst 1995 wurde die 3-Punkte-Regel eingeführt.

Ab der Saison 1995/96 kann die Firma Wälderhaus als Hauptsponsor gewonnen werden, der Name des Vereins lautet nun "Wälderhaus FC Langenegg".

 

1996

Im Frühjahr 1996 gelang dem Wälderhaus FC Langenegg mit dem 5. Endrand in der Tabelle der Aufstieg in die 1. Landesklasse.

 

2005

In der Saison 2004/2005 gelingt dem Wälderhaus FC Langenegg unter Trainer Harald Nußbaumer der Aufstieg in die Landesliga.

 

2006

Seit dem Jahr 2006 ist die Firma ZIMA Hauptsponsor des FC Langenegg.

 

2013

Der ZIMA FC Langenegg holt sich zum ersten Mal den begehrten WÄLDERCUP Sieg gegen den FC Andelsbuch. Das Spiel entscheidete sich im Elfmeterschießen.

 

2015

Der ZIMA FC Langenegg steigt zum Ersten Mal in der Vereinsgeschichte als Zweitplatzierter in die Vorarlbergliga (höchste Liga in Vorarlberg) auf. Auf Grund einer hervorragenden Saison, jedoch sehr ausgeglichenen Mannschaften, konnte dann im letzten Meisterschaftsspiel das ersehnte Ziel doch noch erreicht werden.

Wichtige Vorkommnisse während der Saison:

6 Runden vor Meisterschaftsende legt der aktuelle Trainer Mader Markus sein Traineramt nieder. Um das Ziel, „Den Aufstieg in die Vorarlbergliga" zu erreichen, wird der frühere Bundesligaprofi und seit Jahren erfolgreiche Trainer Eric Orie verpflichtet.

Somit stieg der FC Langenegg in der Vergangenheit regulär alle 10 Jahre in eine höhere Spielklasse auf (Außer 1996 mittels fünften Tabellenrang auf Grund einer Ligaregulierung).

 

Zum zweiten Mal in der Geschichte des FC Langenegg konnte die I. Kampfmannschaft unter Trainer Eric Orie den Wäldercup 2015 gewinnen. Somit steht der in Bronze gegossene Pokal bis zur nächsten Wäldercuprunde im Clubheim des ZIMA FC Langenegg.

2016

In der Vorbereitung auf die Saison 2016/17 konnte der FC Langenegg zum dritten Mal den Wäldercup nach Langenegg holen. Zum ersten Mal wurde dabei das Finale auf dem Sportplatz in Langenegg ausgetragen. Auch das dritte Finale wurde dabei erst im Elfmeterschießen gewonnen.

2017

Der ZIMA FC Langengg wird zum ersten mal in der Vereinsgeschichte Vorarlberg-Liga Meister.

2018

Der ZIMA FC Langenegg wiederholt das Kunststück vom letzten Jahr und gewinnt erneut die Vorarlberg-Liga.